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Lackiertipp: Beilackierung mit Permahyd Hi-TEC

 

Worauf muss man beim Beilackieren achten, um ein gutes Ergebnis zu erzielen? Evgeny Khmelev, Leiter Training Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei Spies Hecker, gibt Tipps für eine alltägliche Beilackierung mit dem Permahyd Hi-TEC Basislack 480 und dem Permahyd Beispritz-Additiv. Bei der Umsetzung helfen auch praxisnahe Videos aus der Reihe „Tips4You“.

Wie gelingt dem Lackierer ein weicher Übergang beim Beilackieren? Spies Hecker unterstützt Sie bei dieser Frage mit praktischen Tipps.

Tipp 1: Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflussen das Lackierergebnis. Deshalb sollte beides in der Kabine geprüft werden, bevor der Basislack eingestellt wird. Dazu folgt der Lackierer den anwendungstechnischen Informationen und dem Klima-Guide. Entsprechend der Luftfeuchtigkeit und Kabinentemperatur entscheidet der Lackierer sich für eine kürzere oder längere Einstellung mit dem WT Additiv 6050 oder 6052.  Ebenso wird das Permahyd Hi-TEC Beispritz-Additiv 1050 oder 1051 ausgewählt.

Tipp 2: Das Beispritz-Additiv korrekt auftragen

Der Lackierer trägt das Permahyd Hi-TEC Beispritz-Additiv auf den Beilackierbereich auf. Dabei ist darauf zu achten, dass das Beispritz-Additiv in die angrenzenden Bereiche lackiert wird, wobei die gefüllerten Flächen ausgelassen werden. Der Lackierer sollte das Beispritz-Additiv nicht ablüften lassen, bevor der Basislack appliziert wird.

Evgeny Khmelev, Leiter Training Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei Spies Hecker, gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Basislack und Beispritz-Additiv.

Tipp 3: Effektspritzgänge

Als nächstes wird der erste verhaltenen Spritzgang so weit wie möglich in den Beilackierbereich des noch nassen Permahyd Hi-TEC Beispritz-Additiv einlackiert. Unmittelbar danach folgt ein weiterer, verhaltener Effektgang. Es ist darauf zu achten, den Effektspritzgang versetzt innerhalb des vorherigen Spritzganges aufzutragen, um eine weiche Effektausbildung zu erreichen.  
Nach dem Beilackieren wird die verbliebene Fläche wie üblich in einem Arbeitsgang, also 1,5 Spritzgängen, fertig lackiert. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der Lackfilm im Übergangsbereich zwischen Beispritz-Additiv und Basislack geschlossen und gleichmäßig erscheint. Die bereits beilackierten Bereiche werden nicht mehr mit einbezogen.
Bei dunklen Farbtönen ist Permahyd Beispritz-Additiv nicht erforderlich.

Von Anwendern für Anwender: „Tips4You“-Videos

Auf YouTube und der eigenen Website bietet Spies Hecker praktische Tipps für die täglichen Herausforderungen im Lackierbetrieb. Sie richten sich sowohl an den Nachwuchs als auch an erfahrene Lackierer, die ihr Know-how auffrischen wollen oder eine Lösung für ein bestimmtes Problem suchen. Hier gibt es auch praxisnahe Anwendungsvideos zum Thema „Beilackierung“: https://www.youtube.com/watch?v=VffZP7bZSUg


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