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Rallye Dakar: Mit Big Shock Racing beim härtesten Rennen der Welt

 

  • Rallye Dakar

    Seit 2008 startet das Team von Martin Macík bei der Rallye Dakar auch in der Motorrad-Kategorie.

  • Rallye Dakar

    Ein echter Klassiker: Die Rallye Dakar ist das bedeutendste Offroad-Rennen der Welt.

  • Rallye Dakar

    Ein heißer Ritt: Bei Außentemperaturen von 40 Grad wird es in der Fahrerkabine bis zu 60 Grad warm.

Die Rallye Dakar gilt als bedeutendstes Offroad-Rennen der Welt. 14 Etappen in 15 Tagen, beinahe 9000 Kilometer durch Wüste, Einöde und Gebirge. Um diese Strapazen erfolgreich zu meistern, erfordert es eine motivierte Crew, disziplinierte Fahrer und perfekt präparierte Fahrzeuge. Das tschechische Big Shock Racing Team zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Teilnehmern. Beim Lack setzen die schnellen Tschechen seit 2009 auf Spies Hecker.

Zwei Wochen Höchstbelastung verlangen auch dem Lack alles ab.

Zwei Wochen Höchstbelastung verlangen auch dem Lack alles ab.

Für Teamgründer Martin Macík Senior begann die Erfolgsgeschichte im Jahr 2002. Zuvor hatte er an Rennen in ganz Tschechien teilgenommen – hauptsächlich als Fahrer von rasanten Sportwagen. Doch ein Traum blieb unerfüllt: die Teilnahme an der anspruchsvollsten Rallye der Welt, der Dakar-Rallye. Mit seinem damals 13-jährigen Sohn, Martin Junior, reiste Macík 2002 in den Senegal, um die Schlussetappe des Offroad-Klassikers hautnah zu erleben. Gemeinsam fieberten Vater und Sohn der Zieldurchfahrt entgegen und sahen … nichts. Es war zu voll, um einen Blick durch die Menschenmassen werfen zu können. Dennoch: Die Leidenschaft war geweckt. Noch im selben Jahr kaufte Martin Macík Senior einen alten Truck, den er eigenhändig instand setzte.

15 Jahre Dakar-Erfahrung

2003 startete Macík Sr. erstmals als Fahrer bei der Dakar-Rallye. Fünf Jahre später gründete er sein eigenes Team, KM Racing. Neben dem Truck startete das Team nun auch mit einem Motorrad und einem Quad bei der Dakar, die inzwischen allerdings in Südamerika stattfindet.  Zusätzlich entwickelte Macík ein weiteres Standbein: Im Rahmen des „Rent Me!!!“-Programms vermietet er Renn- und Begleitfahrzeuge an Privatpersonen, inclusive Team Manager und technischer Unterstützung.  So haben auch rennverrückte Laien die Chance, am härtesten Offroad-Rennen der Welt teilzunehmen – vorausgesetzt sie haben den Mut und das nötige Kleingeld. 2017 benannte er „KM Racing“ in „Big Shock Racing“ um.

 

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    Seit 2008 startet das Team von Martin Macík bei der Rallye Dakar auch in der Motorrad-Kategorie.

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    Zwei Wochen Höchstbelastung verlangen auch dem Lack alles ab.

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    Mit Höchstgeschwindigkeit rasen die Teilnehmer durch Wüste, Steppe und Gebirge – eine Tortur für Fahrer und Fahrzeug.

Seit vier Jahren steuert Martin Macík Junior den Big Shock Racing Truck erfolgreich – 2018 wurde er Fünfter.

Seit vier Jahren steuert Martin Macík Junior den Big Shock Racing Truck erfolgreich – 2018 wurde er Fünfter.

Bei bis zu 60 Grad durch die Wüste

Am Steuer des Trucks sitzt nun im vierten Jahr Martin Macík Junior, der Sohn des Teamgründers. „Es klingt wie ein Klischee, aber Dakar ist wirklich das härteste Rennen der Welt.” Zwei Wochen lang jagt Macík Jr. in einem 8,5 Tonnen schweren Truck mit bis zu 140 km/h durch unwegsames Gelände. Dabei fährt er selten unter 100 km/h. Die enormen Erschütterungen, die er und sein Team – ein Navigator und ein Mechaniker – dabei verkraften müssen, belasten den Körper bis aufs Äußerste. Hinzu kommen Temperaturen zwischen null und 40 Grad, in der Fahrerkabine sogar bis zu 60 Grad Celsius. „Dakar ist eine körperliche Tortur, um so wichtiger ist es, auch geistig in Topform zu sein. Erfolg ist eine Willenssache. Jeder Tag hat einen strengen Zeitplan. Ich kontrolliere, wann ich hungrig bin, wann ich durstig bin, wann ich zur Toilette muss. Bei nur sechs Stunden Ruhezeit täglich muss ich sogar lernen, meine Müdigkeit quasi auf Knopfdruck ein- und auszuschalten”, erklärt Macík Jr. Der Erfolg gibt ihm recht: 2018 wurde er in der Truckwertung Fünfter. 2019 will er erneut alles geben und um einen Platz auf dem Treppchen mitfahren. Die absolute Rennleidenschaft hat er offensichtlich von seinem Vater geerbt.

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    Zwei Wochen Höchstbelastung verlangen auch dem Lack alles ab.

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    Mit 140 Sachen durch Wüste und Steppe: Die Teilnehmer und die Fahrzeuge sind permanent heftigsten Erschütterungen ausgesetzt.

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    Seit 2008 startet das Team von Martin Macík bei der Rallye Dakar auch in der Motorrad-Kategorie.

Ob Truck, Motorrad oder Quad: Das tschechische Big Shock Racing Team setzt seit neun Jahren auf die Lacke von Spies Hecker.

Ob Truck, Motorrad oder Quad: Das tschechische Big Shock Racing Team setzt seit neun Jahren auf die Lacke von Spies Hecker.

„Das Rennen ist eine körperliche Tortur, um so wichtiger ist es, auch geistig in Topform zu sein”

 

14 Tage Rallye Dakar – eine echte Strapaze auch für den Lack

Die Rallye Dakar ist der Höhepunkt jedes Rennjahres. Sofort im Anschluss nehmen die Teams die Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge in Angriff. Dabei haben sie nicht für jeden Bereich einen eigenen Spezialisten:  „Einen ausgebildeten Lackierer haben wir nicht im Team. Mit Spies Hecker haben wir aber seit neun Jahren einen Lackpartner, dem wir blind vertrauen”, erklärt Macík Jr. Mit den eingesetzten Produkten, dem Grundierfüller Hepox EP 4400 und den Decklacken Permasolid® HS Topcoat 670 Series sowie Permasolid® HS Topcoat 675, ist das Team sehr zufrieden. „Die Produkte von Spies Hecker sind äußerst widerstandsfähig. Das müssen sie auch. Denn die Rallye Dakar verlangt dem Lack alles ab“, erklärt Macík Jr. „Wegen der extremen Belastung lackieren wir unsere Fahrzeuge drei bis vier Mal pro Saison. Die Produkte von Spies Hecker sind einfach in der Verarbeitung, trocknen schnell und gleichmäßig aus. Ein gutes Ergebnis ist für uns sehr wichtig, denn schließlich sind unsere Fahrzeuge auch unser Aushängeschild.“


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