Axalta is not resposible for content you are about to view

Colorexpert Logo

Der “König” der Drag Bikes

 

400 kg Gewicht, bis zu 1.500 PS Leistung, Beschleunigung von 0 auf 400 km/h in unter sechs Sekunden – wer ein Drag Bike bändigen will, braucht Körperkraft, fahrerisches Können und jede Menge Mut. Der in London geborene Drag Bike-Fahrer Ian King gehört seit etwa dreißig Jahren zu den Besten seiner Zunft. Beim Thema Lack schwört er auf Spies Hecker.

Der “König” der Drag Bikes: Elf mal holte der Engländer Ian King den Titel beim FIM/UEM European Dragbike Championship (Fotos: Stefan Bomann).

Der “König” der Drag Bikes: Elf mal holte der Engländer Ian King den Titel beim FIM/UEM European Dragbike Championship (Fotos: Stefan Bomann).

Die Liste seiner Triumphe ist lang: Elf Meistertitel innerhalb von 17 Jahren gewann Ian King alleine beim FIM/UEM European Dragbike Championship, dem Höhepunkt der europäischen Dragsportsaison. Seine Leidenschaft für das Drag Racing ist ansteckend. “Es ist der extremste und schnellste Motorsport überhaupt”, schwärmt der Brite.

Bei einem Drag Race treten zwei Dragster oder Drag Bikes im direkten Vergleich gegeneinander an. Die Motorräder werden extra für die Beschleunigungsrennen konstruiert. Sie stechen durch großvolumige, oft aufgeladene Motoren und durch breite Antriebsräder hervor. Sieger ist, wer die Strecke von einer Viertelmeile (circa 400 Metern) zuerst zurückgelegt hat. Die Kräfte, die auf Fahrer und Fahrzeug einwirken, sind enorm. “Ein Drag Race ist die ultimative Belastungsprobe für die Maschine und fürs Team. Fehlt nur eine tausendstel Sekunde, ist das Rennen verloren”, betont King.

“Um Risse zu vermeiden, muss der Lack robust und flexibel zugleich sein. Auch muss er der glühenden Hitze des 1.500 PS starken Motors trotzen.”

  • Der “König” der Drag Bikes: Elf mal holte der Engländer Ian King den Titel beim FIM/UEM European Dragbike Championship (Fotos: Stefan Bomann).

  • Ian King

    Foto: King Racing

  • Ian King

    Foto: King Racing

  • Ian King

    Foto: Rose Hughes

Foto: King Racing

Foto: King Racing

Seit 2010 repräsentiert Kings Team seinen Sponsor Gulf Oil. “Seitdem sind wir, wie schon viele berühmte Rennteams vor uns, in den legendären Farben Blau und Orange unterwegs”, so King. Der handgefertigte Aufbau seines Bikes ist aus Aluminium. Belastungen von deutlich über 3G wirken auf das Metall. Das Fahrgestell bewegt sich, dehnt sich und vibriert – schwierige Voraussetzungen für eine perfekte Lackierung. Doch mit Airbrush-Künstler Knud Tiroch steht dem Team ein echter Lackprofi zur Seite. “Er hat die Anforderungen, die unser Sport an den Lack stellt, schnell erkannt. Um Risse zu vermeiden, muss der Lack robust und flexibel zugleich sein. Auch muss er der glühenden Hitze des 1.500 PS starken Motors trotzen. Hier sind die Materialien von Spies Hecker für uns die beste Wahl”, sagt King. Die Lacke erfüllten all seine Erwartungen, und die Farben seien überragend. King: „Sie sind extrem widerstandsfähig gegen den Verschleiß, den unsere Maschine im Laufe einer Saison erleidet – auf der Strecke und beim Transport um die Welt.“

Weitere Informationen zu Ian King und seinem Team gibt es hier: https://www.gulfoildragracing.com


Weitere Artikel