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Die Lackierung des Mercedes-AMG F1 W12 E Performance Rennwagens des siebenfachen FIA Formula OneTM Konstrukteurs-Champions Mercedes-AMG Petronas Formula One Team, ist eine Weiterentwicklung des 2020er Fahrzeugs.

Die diesjährige schwarze Lackierung ist ein Unifarbton, der besonders tief und farbintensiv ist. Die Übergänge von Schwarz an der Vorderseite des Fahrzeugs zu Stirling Silver auf der Motorabdeckung umfassen sechs einzigartige Schattierungen und zeigen auch ein äußerst aufwändiges AMG-Muster. Die sofort erkennbare fließende Linie des PETRONAS-Grüns ist auch auf dem W12 zu sehen, und das PETRONAS Grün erscheint auch auf den vorderen und hinteren Kotflügeln, der Nase, den Spiegeln und dem Halo. Das Grün ist in diesem Jahr einfarbig ohne Abschattierungen und hebt sich dadurch noch markanter und kräftiger von dem tiefschwarzen Auto ab. 

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Intensives Schwarz auf der Srecke.

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Schwarz bleibt weiterhin die Farbe für das starke Mercedes-AMG Petronas Formula One Team....

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ERFAHRENE PARTNERSCHAFT.

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team verlässt sich auf Spies Hecker – „Damit alles glatt läuft“

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DAS ULTIMATIVE LACKIEREN.

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Schwierige Herausforderungen, die Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und das richtige Gewicht erfordern.

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GESCHICHTEN AUS DER LACKIEREREI IN BRACKLEY.

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Nach dem Rennen ist die Arbeit noch nicht beendet…

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Erfahrene Partnerschaft.

 

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team verlässt sich auf Spies Hecker – „Damit alles glatt läuft“.

 

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team aus Brackley, der amtierende Sieger der Weltmeisterschaft der Konstrukteure, ist von den Spies Hecker Lacken, die für seine Rennwagen und Team-Lkws benutzt werden, begeistert.

“  Natürlich ist es wichtig, dass unsere Rennwagen auf der Rennpiste tipptopp aussehen und dass man die Logos der Sponsoren gut erkennen kann. Doch das absolut Ausschlaggebende für uns sind das Lackgewicht, die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems. Und das gilt für die wiederholte Verwendung über die gesamte Saison hinweg, jedes Jahr aufs Neue. Und immer mit den gleichbleibenden Spitzenergebnissen.

Spies Hecker unterstützt uns dabei.     

 ” 
Andrew Moody,
Head of Paint and Graphics bei Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

 

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Der Sitz von Mercedes-AMG Petronas Formula One Team ist im englischen Brackley, etwas mehr als 100 Kilometer nordwestlich von London. Auf dem 60.000 Quadratmeter großen Gelände sind rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fünf Schichten beschäftigt – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

Zur hochmodernen Ausstattung gehören ein Windkanal, ein Fahrsimulator und eine eigene Lackierwerkstatt. Die unmittelbare Nähe zur Silverstone Rennstrecke scheint eine wesentliche Rolle für diese Standortwahl zu spielen. Doch Andrew Moody, Head of Paint and Graphics bei MERCEDES AMG PETRONAS, betont andere Vorteile: „Wir sind hier mitten im so genannten Motorsport-Tal von Großbritannien. Und das bedeutet, dass wir im Radius von nur 80 Kilometern eine Menge Spezialanbieter haben.“

Und einer dieser Spezialanbieter ist Spies Hecker. 

 

“  Uns verbindet mit Andrew Moody und seinem Team eine langjährige Partnerschaft. Daher verstehen wir den Druck unter dem das Team steht und auch die Strapazen, denen unsere Produkte jeden Tag und Saison für Saison standhalten müssen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die benötigten Ergebnisse liefern können und so zu den Leistungen des Teams auf der Rennstrecke beitragen.      
 ” 
Olaf Adamek,
Axalta Refinish Brand Manager EMEA

 

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Das ultimative Lackieren.

 

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team verlässt sich auf Spies Hecker – „Damit alles glatt läuft“.

 

Jedes einzelne Teil muss bis ins kleinste Detail mit höchster Aufmerksamkeit lackiert werden. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Gewicht. Dies gilt insbesondere für die aerodynamisch heiklen Teile.

Die Untergründe sind unterschiedlich, je nachdem, ob sie strukturellen oder dekorativen Zwecken dienen. Dies beeinflusst sowohl die Lackierweise als auch die Einbrennzyklen. Doch zwei Dinge gelten immer, unabhängig vom jeweiligen Teil oder der Beschaffenheit des Untergrunds.

 

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Damit alles glatt läuft

 

Damit alles glatt läuft.

 

Gewicht. Aerodynamik. Geschwindigkeit.

 

In diesem Jahr werden in acht Monaten 21 Grand Prix gefahren. Dafür erhält der Mercedes F1 W07 Hybrid neue Karosserieteile und Flügel sowie ein neues Design in den unverkennbaren Farben von 2015.

Der Rennwagen wartet 2016 mit acht Farbtönen auf, von denen keiner im Handel erhältlich ist: Neben den drei Grüntönen ist er überwiegend in Silber gehalten. Die fünf verschiedenen Silbertöne sind nach Stirling Moss benannt, der 1955 für Mercedes ins Rennen ging: Stirling Silver.

 

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“     Für uns geht es immer ums Gewicht und um die Aerodynamik. Mit Kohlefaser kann es zum Beispiel knifflig werden, da das Material porös sein kann. Wir müssen also mit minimalem Lackgewicht eine edle Optik erzielen. Und die Toleranzen variieren von Teil zu Teil. Für ein aerodynamisches Teil kann die Toleranzspanne bei nur 0,3 mm liegen. Solche Differenzen mögen für die meisten Lackiererinnen und Lackierer unbedeutend sein, aber in unserem Bereich kann alles, was darüber liegt, Probleme verursachen. Es ist schwierig, in der Spritzkabine solche Feinheiten mit dem bloßen Auge zu erkennen.

Deswegen haben wir die ‚Damit alles glatt läuft‘-Regel.    

 ” 
Andrew Moody,
Head of Paint and Graphics bei MERCEDES AMG PETRONAS

 

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Präsentation F1 W09 EQ Power+, Silverstone - Steve Etherington

Das Team von Paint and Graphics lackiert seine Karosserieteile zum Abschluss mit einem der zwei Spies Hecker Klarlacke. Permasolid® HS Optimum Plus Klarlack 8650 ist ein äußerst zuverlässiger Klarlack für das Team und sie benutzen ihn auf vielen Teilen.

Aber für Teile, die schnell fertig werden und schnell trocknen müssen, vertrauen sie auf Permasolid® HS Speed Klarlack 8800. Sie schätzen diesen High Solids Klarlack mit seiner extrem kurzen Trockungszeit in hohem Maße.

 

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Viele tausend Stunden...

 

Viele tausend Stunden und viele tausend Teile..

 

So eine komplexe Rennlackierung wird Moody und sein 16-köpfiges Team vor einige Herausforderungen stellen. Im Verlauf dieser Saison wird Moodys Team buchstäblich tausende von Karosserieteilen lackieren.

 

“  Die Lackierung eines Rennwagens dauert etwa 150 Stunden, wobei Nase und Heckflügel jeweils 12 Stunden benötigen. Verarbeitungsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit sind deswegen wesentlich. Wir haben nicht die Zeit, uns mit etwas Geringerem als Perfektion zufrieden zu geben.      
 ” 
Andrew Moody,
Head of Paint and Graphics bei MERCEDES AMG PETRONAS

 

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Geschichten aus der Lackiererei in Brackley.

 

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team verlässt sich auf Spies Hecker – „Damit alles glatt läuft“.

 

Für die Rennwagenlackierung ist es wesentlich, dass jedes der austauschbaren Teile nicht nur perfekt passt, sondern auch die angrenzenden Farben und Schattierungen nahtlos fortführt.

 

Nach dem Rennen ist die Arbeit noch nicht beendet.

 

Nach dem Rennen ist die Arbeit noch nicht beendet.

 

Die Fahrzeuge werden nach jedem Rennen vom Build Department demontiert. Die Einzelteile werden an Moodys Team in die Lackiererei geschickt. Jedes Teil wird sorgfältig geprüft und meistens nachlackiert.

Dieses Nacharbeiten des gesamten Fahrzeugs nach jedem Rennen mag übertrieben scheinen, doch Moody erklärt, dass es gute Gründe dafür gibt.

 

“  Wenn unser Fahrzeug dann von einem Steinchen getroffen wird, kann das ein Stück aus der Karosserie reißen. Solche Krater und Kerben in der Lackierung können die Aerodynamik beeinträchtigen, insbesondere wenn der Frontflügel beschädigt ist. Das zeigt erneut, wie wichtig die ‚Damit alles glatt läuft‘-Regel für die Aerodynamik ist – auch nach einem Rennen.      
 ” 
Andrew Moody,
Head of Paint and Graphics bei MERCEDES AMG PETRONAS

 

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Ein reparaturbedürftiges Teil wird zuerst gewogen. Dann wird die alte Lackierung entfernt und das Teil wird neu lackiert. Erst nachdem es ein zweites Mal gewogen und geprüft wurde, geht es an das „Build Department“ zurück.

Das Team erfasst das Gewicht und etwaige Veränderungen für jedes Teil ganz genau, bis es unbrauchbar wird. Damit wird gewährleistet, dass ein Teil während seiner Lebensdauer nicht an Gewicht „zunimmt“. Manche Teile können nach ihrer ersten Lackierung minimal schwerer sein als nach der zweiten und weiteren Nachlackierungen.

Die meisten Teile haben eine Lebensdauer von vier oder fünf Nachlackierungen. Manche müssen allerdings früher ausgetauscht werden, beispielsweise weil sie sehr dünn sind – manchmal nur 1 mm – oder weil sich das Design geändert hat.
 

Nicht nur Rennwagen. 

 

Nicht nur Rennwagen.

 

Doch nicht nur die Rennwagen glänzen in Lackierungen von Spies Hecker. Etwa alle zwei Jahre werden auch die acht Lkws, welche das Team zu den Grand Prix Veranstaltungsorten befördern, mit Spies Hecker Produkten lackiert. Außerdem lackiert Moodys Team hunderte, wenn nicht tausende, Regalbretter für die Werkstatt und den Hospitality-Bereich, und auch die Werkzeugwagen, Wasserflaschen oder den Technik-Kommandostand an der Boxenmauer. 

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