Axalta is not resposible for content you are about to view

Spies Hecker worldwide

Spies Hecker Country Sites
Partner Programs

Spies Hecker worldwide |

Einzigartige Kohlefaser-Skulpturen mit Spies Hecker lackiert

Der Künstler Alastair Gibson vereint künstlerisches Geschick mit einer ordentlichen Portion Ingenieurwissen. Bei der Gestaltung seiner Kohlefaser-Skulpturen greift er auf 15 Jahre Formel 1-Erfahrung zurück – und auf die makellose Optik von Spies Hecker.

Auf den ersten Blick haben ein Fisch und ein Formel 1-Rennwagen nicht viel gemeinsam. Doch der südafrikanische Kohlefaser-Bildhauerpionier Alastair Gibson sieht das anders: „Sowohl Formel 1-Rennwagen als auch Haie haben eine klare Mittellinie und sind wunderschön symmetrisch. Rennwagen sind auch äußerst aerodynamisch und Haie komplett hydrodynamisch – im Grunde genommen also auch aerodynamisch, nur im Wasser.“ So erklärt der im englischen Brackley (Northamptonshire) lebende Gibson, warum bei so vielen seiner Skulpturen Fische und das Leben im Wasser im Zentrum stehen.

Motorsport im Blut

 

Nach acht Jahren als Vollzeitkünstler ist Gibson heute Wegbereiter im Bereich Kohlefaser-Skulpturen. Doch seine Laufbahn begann im Motorsport: Auf sieben Jahre in den unteren Rennformeln folgten 15 Jahre in der Formel 1. Zunächst war er als leitender Mechaniker für das Benetton F1 Team tätig, später als Chefmechaniker für die BAR und Honda Grand Prix Rennmannschaften. Doch die künstlerische Kreativität lag ihm schon immer im Blut.

„Ich hatte so viele Ideen. Ich begann, mit Kohlefaserresten und kleinen Autoteilen herumzuspielen, da ich diese Materialien zur Hand hatte. Ich stellte schnell fest, dass ich daraus wunderschöne Sachen machen konnte – allerdings war ich mir nicht sicher, ob jemand so etwas kaufen würde“, erzählt Gibson.

Aus Ingenieurwissen wird Kunst

 

Nachdem Gibson in der Zeit vor und nach den Rennen und in der Nebensaison seine wirkliche Leidenschaft entdeckt hatte, entschied er sich 2008 dafür, Vollzeitkünstler für Kohlefaser-Skulpturen zu werden.

Der Herstellungsprozess der Skulpturen ist langwierig: Gibson schnitzt zunächst ein maßstabgetreues Modell aus Balsaholz von Hand. Dieses scannt er ein, um anschließend mit Hilfe von CAD-Software zu entscheiden, wohin er Details wie Augen, Kiemen oder Flossen setzt. Im nächsten Schritt stellt er Formen aus Kohlefaser her, deren Anzahl je nach Skulptur variiert. Schließlich folgt der zeitaufwendige Prozess des Laminierens: die dünnen Kohlefaserplatten müssen sorgsam und mit viel Geschick in den Formen platziert werden.

Gibson erklärt: „Das ist ein sehr kritischer Punkt im ganzen Prozess. Da bei den meisten meiner Skulpturen das Kohlefasergewebe durch den Spies Hecker Klarlack sichtbar bleibt, muss man die Platten sehr genau in die Form einpassen. Außerdem muss genau darauf geachtet werden, dass nichts zwischen die Kohlefaser und die Form kommt. In diesem Stadium kann ein einzelnes Haar die gesamte Skulptur vollkommen ruinieren. Das ist anders als bei Bronze, die man im Zweifelsfall nochmal einschmelzen kann, um von vorne anzufangen. Wenn mit Kohlefaser etwas schief läuft, landet das ganze Teil im Müll – was recht kostspielig ist.“

Die Kohlefaserformen durchlaufen einen Prozess, bei dem die einzelnen Lagen unter Druck zusammengepresst werden, das sogenannte „Debulking“. Anschließend werden sie in einem Autoklav behandelt. So erhalten die entsprechenden Teile der Skulptur den letzten, perfekten Schliff. Einige Skulpturen bestehen nur aus zwei Hälften, andere – wie die drei Meter große aero manta – haben insgesamt neun Bestandteile.

Die richtige künstlerische Beschichtung

 

„Die gesamte Zeit, die bis zu diesem Zeitpunkt in die Teile investiert wird – was manchmal bis zu vier Wochen sein kann – wäre ohne ein prächtiges Finish verschwendet. Dieses soll das Muster des Kohlefasergewebes gut zur Geltung bringen“, betont Gibson.

Durch seine lange Zeit in der Formel 1 kannte Gibson den Leiter der Abteilung Lack und Grafik bei MERCEDES AMG PETRONAS, Andrew Moody, und sein Team. So kann Gibson die zusammengesetzten Skulpturen in die MERCEDES AMG PETRONAS Lackiererei nach Brackley bringen, wo sie mit Spies Hecker Lacken beschichtet werden – genau wie die MERCEDES AMG PETRONAS Rennwagen und Team-Lkws.

Moody berichtet: „Falls Farbe gefragt ist, setzen wir den Permahyd® Hi-TEC Basislack 480 und den Permasolid® HS Optimum Plus Klarlack 8650 auf den Skulpturen ein. Das verleiht den Skulpturen einen großartigen Glanz, der sie hervorragend aussehen lässt. Für mein Team ist es interessant, etwas so völlig anderes zu lackieren als sonst. Ihnen gefällt die Herausforderung, auch wenn das Ganze sehr zeitaufwendig werden kann. Das Lackieren des j manta – mit einer Breite von einem Meter – nahm etwa 25 Stunden in Anspruch, der Gesamtdurchlauf von nur einem der racing piranhas dauerte ungefähr 10 Stunden.”

Gibson und Moody tauschen sich häufig bereits in der ersten Konzeptphase über Farbtöne und Effekte aus. So ist gewährleistet, dass Gibsons Ideen auch umgesetzt werden können. Wenn Gibson Moody nach einem speziellen Farbton fragt, verlässt sich das Team auf das Spies Hecker ColorDialog Farbtonmessgerät.

Intelligente Lacke für Kohlefaser

 

Trotz allem sind Kohlefaser-Skulpturen für Spies Hecker eher die Ausnahme als die Regel. Dasselbe gilt für das Unternehmen, das hinter der Marke steht: Axalta Coating Systems (NYSE: AXTA), einem weltweit führenden Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken. Axalta beliefert hauptsächlich Fahrzeughersteller, die an der Reduzierung des Fahrzeuggewichts arbeiten, indem sie herkömmlichen Stahl durch Verbundmaterialien wie Kohlefaser ersetzen. So sollen sowohl die Emissionen als auch der Kraftstoffverbrauch verringert werden. Axalta setzt seine 150-jährige Erfahrung mit Lacken ein – insbesondere das technologische Know-how, das hinter der Autoserienlackierung steckt, sowie die Erfahrung von Reparaturlackmarken wie Spies Hecker –, um praktikable und erfolgreiche Lacksysteme für Fahrzeughersteller zu entwickeln, die Kohlefaser und andere Leichtverbundmaterialien verwenden.

Der letzte künstlerische Schliff

 

Joachim Hinz, Spies Hecker Brand Manager für Europa, den Nahen Osten und Afrika, sagt: „Es ist sagenhaft, zu sehen, dass Spies Hecker auf so kreativen Kunstwerken eingesetzt wird. Wir wissen, dass unsere Reparaturlacke auf Pkws und Nutzfahrzeugen für eine hervorragende Optik sorgen. Aber jetzt können wir außerdem sagen, dass sie auch für Hammerhaie und Piranhas aus Kohlefaser gut sind! Für uns ist es eine Ehre, dass wir Gibson auf seiner Reise begleiten dürfen.“

Die lackierten Skulpturen werden an Gibsons Atelier zurückgeschickt, wo die letzten Details hinzukommen: von fotogeätzten Edelstahlflossen bis zu anderen Teilen, wie den Zähnen der carbon king Skulptur, aus polierten Wismutlegierungen.

Einzigartig an den Werken von Gibson ist vor allem die Verwendung von Formel 1-Teilen. Jedes davon hat eine Produktions- und Teilenummer, sodass es auf einen bestimmten Wagen oder ein bestimmtes Rennen zurückverfolgt werden kann. Diese Teile bilden die Augen des racing piranha, die Nase des c-horse oder die Kiemen auf dem Rücken der mantas. Viele Stücke sind auf FIA-geprüften Fußbodendielen aus Permaglas ausgestellt.

Gibson sagt: „Ich lasse mich von so vielen Dingen um mich herum inspirieren. Ich habe eine absolute Leidenschaft für die Gestaltung dieser Skulpturen und möchte dafür sorgen, dass die Oberflächenoptik perfekt ist. Ich hoffe, dass das für die Leuten, die sich die Werke anschauen, erkennbar ist.“

 

Weitere Informationen zu Alastair Gibson und Carbon Art 45 finden Sie unter carbonart45.com. Weitere Informationen zu Spies Hecker finden Sie bei Ihrer Vertretung vor Ort.

 

Über Spies Hecker

Spies Hecker, eine der weltweiten Reparaturlackmarken von Axalta Coating Systems, entwickelt optimale, praxisorientierte Lösungen, welche die Arbeit in Lackierbetrieben erleichtern und effizienter machen können. Mit hochwertigen Produktsystemen, kundenspezifischer Beratung und gezieltem Training ist Spies Hecker seit über 130 Jahren ein starker Partner des Lackierhandwerks. Das Unternehmen, mit Sitz in Köln, zählt zu den international führenden Autoreparaturlackmarken und ist in mehr als 76 Ländern aktiv.

Spies Hecker – näher dran!

About Spies Hecker
Spies Hecker, one of the global refinish coating brands from Axalta Coating Systems, develops optimum and practical paint system solutions that can make bodyshop work easier and more efficient. With more than 130 years of success behind it, Spies Hecker’s high-quality product systems, customised service and targeted training demonstrate its partnership with the refinish industry. Based in Cologne, Germany, it is one of the world’s leading vehicle refinish brands, and is available in over 76 countries worldwide.
Spies Hecker – simply closer!

  • thumbnail PR Photo Carbon Art 45 - 1 (jpg | 393.62 KB)
  • thumbnail PR Photo Carbon Art 45 - 2 (jpg | 157.88 KB)
  • thumbnail PR Photo Carbon Art 45 - 3 (jpg | 631.01 KB)
  • thumbnail PR Photo Carbon Art 45 - 4 (jpg | 232.58 KB)
  • 'carbon king': This engineered sculpture takes an engineering look at the king of beasts. Dimensions: L 390 mm W 255 mm H 350 mm height on stand. Weight: 8.5 kg

  • 'racing piranha 2': This sculpture captures the aggressive look and the hydrodynamic shape of the Red Bellied Piranha. Dimensions: L 300 mm W 80 mm H 400 mm height on stand Weight: 550 grams

  • 'aero manta': Aero manta, the largest most challenging sculpture to date. Dimensions: L 3.2 m W 3 m H 1.1 m Weight: 28 kg

  • Alastair Gibson, a pioneering carbon fibre sculptor from South Africa, based in Brackley, Northamptonshire, England

'carbon king' Dimensions: L 390 mm  W 255 mm  H 350 mm  height on stand. Weight: 8.5 kg

'carbon king': This engineered sculpture takes an engineering look at the king of beasts. Dimensions: L 390 mm W 255 mm H 350 mm height on stand. Weight: 8.5 kg

'racing piranha 2' Dimensions: L 300 mm  W 80 mm  H 400 mm  height on stand Weight: 550 grams

'racing piranha 2': This sculpture captures the aggressive look and the hydrodynamic shape of the Red Bellied Piranha. Dimensions: L 300 mm W 80 mm H 400 mm height on stand Weight: 550 grams

'aero manta' Dimensions: L 3.2 m W 3 m H 1.1 m Weight: 28 kg

'aero manta': Aero manta, the largest most challenging sculpture to date. Dimensions: L 3.2 m W 3 m H 1.1 m Weight: 28 kg

Alastair Gibson, a pioneering carbon fibre sculptor from South Africa, based in Brackley, Northamptonshire, England

Alastair Gibson, a pioneering carbon fibre sculptor from South Africa, based in Brackley, Northamptonshire, England